Eiche

Die Eiche (Quercus sp.) kommt in Laub- und Buschwäldern bis auf 1200 m vor. Dieser Baum wird bis zu 30 m hoch, seine graubraune Rinde besitzt mehr oder weniger ausgeprägte Risse. Die meisten Arten verlieren ihr Laub im Winter, es gibt aber auch wintergrüne Arten. Die Blüten sind eingeschlechtlich: die männlichen Blüten sind in lockerblütigen Kätzchen angeordnet, die weiblichen Blüten sind einzeln oder in Gruppen zu 2-5 vereint. Unter dem Mikroskop erkennt man die Eichen-Pollenkörner mit drei schmalen, zugespitzten Keimspalten. Aus diesen Öffnungen quillt die verdickte innere Pollenwand (Intine) hervor. Die Frucht (Eichel) ist am Grund von einem Fruchtbecher umhüllt. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai. Die Pollen der Eiche werden als mäßig aggressiv eingestuft.


Abbildungen der Pflanze und der Pollenkörner

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Kontakt: Biologisches Labor